1945: Heinz Stolze und die Halbschwester von Manfred Fennesz wandern von Europa nach Kanada aus

1980: Gemeinsame Rückkehr nach Europa

Der Hamoni® Harmonisierer
Die Geschichte des Geräts

Für geschichtlich Interessierte haben wir die Entwicklungsgeschichte des Geräts recherchiert und geben einen Ausblick für die Zukunft.

1945

Ende des 2. Weltkriegs. Der 19 Jahre alte Deutsche Heinz Stolze wandert kurz nach Kriegsende auf der Suche nach einem besseren Leben nach Kanada aus. Fast zeitgleich wandert die Halb-Schwester von Manfred Fennesz aus Österreich ebenfalls dorthin aus. Stolze findet in ihr die Liebe seines Lebens und die beiden heiraten.

Herr Fennesz hingegen weiß gar nichts von der Existenz der Halbschwester – Ein Umstand, der sich erst im Jahr 2010 ändern sollte.

1946 bis ca. 1980

Stolze findet Arbeit bei einem kanadischen Fernseher-Produzenten.
Er beginnt am Fließband, absolviert nebenbei eine Elektrotechnik-Ausbildung mit Schwerpunkt Hochfrequenz-Technik und wechselt in die Forschungsabteilung des Konzerns.

Dort steigt er schließlich zum Abteilungsleiter auf. Dank des damit verbundenen guten Einkommens kann er sich schon mit 55 Jahren zur Ruhe setzen. Seine Frau und er beschließen, ihren Lebensabend in Österreich zu verbringen und kehren aus Kanada zurück. Sie lassen sich in Gloggnitz im südlichen Niederösterreich nieder. Stolze hatte die Entwicklung eines Vorgängermodells des heutigen Harmonisierers noch in Kanada begonnen. Im Ruhestand kann er sich nun viel mehr Zeit für die Weiterentwicklung des Geräts nehmen, doch vorerst handelt es sich um Prototypen, die nur für den eigenen Gebrauch gedacht sind.

ca. 1980 bis 2009

Stolze präsentiert Anfang der 1980er Jahre eine erste für jedermann anwendbare Version des Harmonisierers. Das Gerät trägt noch einen anderen Namen und wird nur im kleinen, regionalen Kreis in Wien und Niederösterreich vorwiegend Verwandten und Bekannten angeboten. Stolze hat kein großes Interesse, das Gerät zu kommerzialisieren und bietet das Gerät praktisch zum Selbstkostenpreis an. Zur damaligen Zeit war es auch viel schwieriger als heute, ein größeres Publikum zu erreichen. Das Internet gab es schließlich noch nicht.

Aus dem Nachlass von Heinz Stolze wissen wir, dass die ersten Kundenfeedbacks zum Gerät, durchwegs hand- oder maschinengeschriebene Briefe, aus dem Beginn der 1980er Jahre stammen. Eines dieser Feedbacks finden Sie übrigens auch unter den Erfahrungsberichten auf dieser Webseite. Später meldet Stolze ein Patent auf eine Komponente des Geräts an, doch an einer aktiven Vermarktung des Geräts zeigt er weiterhin kein Interesse.

2009 bis 2012

Manfred Fennesz erfährt zufällig von der Existenz der Halbschwester. Allerdings ist seiner Familie nicht bekannt, wo sie wohnt. Nach einer langwierigen Suche kommt es zum Happy End: Die beiden Geschwister sehen sich das erste Mal in ihrem Leben. Stolze und Fennesz sind sich sofort sympathisch, sind sie doch beide Tüftler (Herr Fennesz hatte eine Vielzahl von Patenten auf anderen Gebieten bekommen, u.a. in der Heizungstechnologie).

Sie setzen gemeinsam die Arbeit am Harmonisierer weiter, wobei es für Herrn Fennesz eine steile Lernkurve zu bewältigen gilt, da er kein ausgebildeter Elektrotechniker ist. Leider stirbt Heinz Stolze im Jahr 2012 mit 86 Lebensjahren und lässt bis auf das mündlich an Herrn Fennesz weitergegebene Wissen und die Patentschrift kaum schriftliche Aufzeichnungen über das Gerät zurück.

2012 bis heute

Das Hamoni® Forschungsteam in seiner heutigen Zusammensetzung entsteht. U.a. aufgrund der kaum vorhandenen schriftlichen Aufzeichnungen zum Gerät muss Herr Fennesz für die weitere Entwicklung notgedrungen auf andere Experten zurückgreifen. Bald formt sich das Forschungsteam, dem Radiästheten, ein Dipl.-Ing der technischen Physik und ein Dipl.-Ing. des Maschinenbaus angehören. Die fehlenden Aufzeichnungen stellen ein großes Problem dar, auch den verstorbenen Heinz Stolze kann man nicht mehr befragen.

Zudem herrscht anfangs Skepsis der Naturwissenschaftler im Team. Der Physiker stößt überhaupt erst dadurch zum Team, weil er Herrn Fennesz als Scharlatan entlarven will (und später demütig eines Besseren belehrt wird). Zuerst tappen die Akademiker weitgehend im Dunkeln, was eine theoretische Erklärung der Gerätewirkung anbelangt. Doch nach und nach kommt Licht ins Dunkel. Das Gerät hat mittlerweile unerwartet hohen Zuspruch gefunden und kann das Forschungsteam, das lange Zeit um Gottes Lohn gearbeitet hat, nicht mehr nur intellektuell, sondern auch finanziell tragen.

Die Vermarktung des Geräts über das Internet stellt eine enorme Hilfe dar, denn dadurch wird ein viel größeres Publikum erreicht. Das bedeutet vor allem sehr viel mehr wertvolles Kunden-Feedback, als es Heinz Stolze je bekommen konnte. Dadurch wird es wiederum einfacher, das Gerät zu optimieren und weiterzuentwickeln.

Die Zukunft

Für die Zukunft fokussieren wir uns auf 2 wichtige Gebiete. Das ist einerseits das bessere Verständnis dessen, was im Menschen bei Strahlenbelastung passiert. Diese Erkenntnisse sind für die Weiterentwicklung des Geräts enorm wichtig. Zu diesem Zwecke bauen wir uns beispielsweise gerade selbst ein EEG-(Electro Encephalogramm-)Gerät, weil wir wissen wollen, was sich in den Hirnströmen bei Strahlenbelastung tut.

Auf der Produktentwicklungsseite steht der nächste große Schritt in der Anstrengung bevor, eine mobile Version des Harmonisierers zur Marktreife zu bringen. Wir werden immer wieder nach einer Lösung „zum Mitnehmen“ gefragt, allerdings ist die Miniaturisierung des Geräts sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus fertigungstechnischer Sicht nicht trivial. Wir werden hier nicht hastig vorgehen, sondern lieber länger warten, dafür aber (hoffentlich) auch ein marktreifes Produkt vorlegen können, das unseren Ansprüchen an die eigene Qualität der Arbeit genügt.

Danksagung: Wir haben versucht, die Historie des Hamoni® Harmonisierers so gut wie möglich zu recherchieren. Dabei haben uns die Erinnerungen der Witwe von Heinz Stolze sehr geholfen. Frau Stolze lebt heute in Reichenau a.d. Rax im südlichen Niederösterreich. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihr. Gleichzeitig wollen wir uns an dieser Stelle posthum bei Herrn Stolze vielmals für seine Arbeit bedanken. Er ist der Vater des Harmonisierers und ohne seine Leistung gäbe es das Gerät sicher nicht.